Heute wurden die Wände und die Decke, die am Vortag aufgebaut worden waren, mit Beton ausgegossen. Die Wände - beim Glatthaar Fertigkeller System - sind doppelwandig und stehen auch nicht direkt auf der Bodenplatte, sondern auf kleinen Distanzplatten. So ist gewährleistet, dass der Beton von der Decke über die Wand bis zur Bodenplatte wirklich in einem Guss und ohne Fuge ist. Lediglich die Wandelemente haben Fugen, die später aber gegen aufstauendes Sickerwasser abgedichtet werden (Aqua-Safe Abdichtung).
Der lange Weg von der Planung
bis zum Einzug ins "Traumhaus" in unserer neuen Heimat
Freitag, 10. Oktober 2014
Keller ausgegossen
So, unser Bunker steht. ;-))
Heute wurden die Wände und die Decke, die am Vortag aufgebaut worden waren, mit Beton ausgegossen. Die Wände - beim Glatthaar Fertigkeller System - sind doppelwandig und stehen auch nicht direkt auf der Bodenplatte, sondern auf kleinen Distanzplatten. So ist gewährleistet, dass der Beton von der Decke über die Wand bis zur Bodenplatte wirklich in einem Guss und ohne Fuge ist. Lediglich die Wandelemente haben Fugen, die später aber gegen aufstauendes Sickerwasser abgedichtet werden (Aqua-Safe Abdichtung).
Heute wurden die Wände und die Decke, die am Vortag aufgebaut worden waren, mit Beton ausgegossen. Die Wände - beim Glatthaar Fertigkeller System - sind doppelwandig und stehen auch nicht direkt auf der Bodenplatte, sondern auf kleinen Distanzplatten. So ist gewährleistet, dass der Beton von der Decke über die Wand bis zur Bodenplatte wirklich in einem Guss und ohne Fuge ist. Lediglich die Wandelemente haben Fugen, die später aber gegen aufstauendes Sickerwasser abgedichtet werden (Aqua-Safe Abdichtung).
Donnerstag, 9. Oktober 2014
Keller aufgebaut
Jetzt kann man so langsam ein "Wachstum" erkennen.
Das Wetter blieb heute zum Kelleraufbau erfreulicherweise auch überwiegend trocken. Von ein paar Tropfen abgesehen.
Hatte man ursprünglich mal geplant, den 50 Tonnen Kran aufgrund der Straßenbehinderung auf dem Grundstück zu platzieren, war dies aufgrund des starken Regens aus den Tagen zuvor nicht möglich. Der tonhaltige Boden war so stark aufgeweicht, dass der Kran zum einen nicht sicher gestanden hätte und zum anderen nicht mehr aus dem Grundstück heraus gekommen wäre. So blieb nichts anderes übrig, als ihn auf der Straße zu platzieren, wo er allerdings die Straße komplett blockierte und die Anwohner zwang, einen anderen Weg zu befahren - was aber kein Problem war.
Der Keller von der Firma Glatthaar Fertigkeller wurde in fertigen Wand-Elementen von einem Tieflader angeliefert, ebenso die Deckenelemente. Mit dem Kran wurden erst die Wandelemente abgeladen und dann gleich auf der Bodenplatte platziert, wo sie von drei Mitarbeitern befestigt und mit den anderen Wandelementen verspannt wurden. In den Außenwänden sind bereits die Fenster eingebaut. Nachdem die Außen- und Innenwände standen, war die Decke dran.
In 3-4 Stunden stand der Keller und der Kran konnte "einpacken". Damit war auch die Straße wieder frei. Jetzt wurde noch zusätzliche Bewehrung in die Decke eingebracht, denn morgen werden Wände und Decke in einem Guss mit Beton ausgegossen.
Das Wetter blieb heute zum Kelleraufbau erfreulicherweise auch überwiegend trocken. Von ein paar Tropfen abgesehen.
Hatte man ursprünglich mal geplant, den 50 Tonnen Kran aufgrund der Straßenbehinderung auf dem Grundstück zu platzieren, war dies aufgrund des starken Regens aus den Tagen zuvor nicht möglich. Der tonhaltige Boden war so stark aufgeweicht, dass der Kran zum einen nicht sicher gestanden hätte und zum anderen nicht mehr aus dem Grundstück heraus gekommen wäre. So blieb nichts anderes übrig, als ihn auf der Straße zu platzieren, wo er allerdings die Straße komplett blockierte und die Anwohner zwang, einen anderen Weg zu befahren - was aber kein Problem war.
Der Keller von der Firma Glatthaar Fertigkeller wurde in fertigen Wand-Elementen von einem Tieflader angeliefert, ebenso die Deckenelemente. Mit dem Kran wurden erst die Wandelemente abgeladen und dann gleich auf der Bodenplatte platziert, wo sie von drei Mitarbeitern befestigt und mit den anderen Wandelementen verspannt wurden. In den Außenwänden sind bereits die Fenster eingebaut. Nachdem die Außen- und Innenwände standen, war die Decke dran.
In 3-4 Stunden stand der Keller und der Kran konnte "einpacken". Damit war auch die Straße wieder frei. Jetzt wurde noch zusätzliche Bewehrung in die Decke eingebracht, denn morgen werden Wände und Decke in einem Guss mit Beton ausgegossen.
Dienstag, 7. Oktober 2014
Bodenplatte wird gegossen
Gestern haben die Arbeiten zur Herstellung der Bodenplatte begonnen. Nachdem die Rohre unter der späteren Bodenplatte in Sand verlegt waren, kam die Schalung und Bewehrung. Dabei musste auch der Fundamenterder fachgerecht verlegt werden.
Was das Wetter betrifft, hatten wir gestern schon Bedenken. Die Wetterprognose war nicht gut. Und ausgerechnet jetzt soll die Bodenplatte betoniert werden.
Heute morgen haben sich unsere Bedenken bestätigt. Die ganze Nacht hat
es geregnet. Ich habe gleich mal den Projektleiter von Glatthaar Fertigkeller angerufen und gefragt, ob der Termin jetzt sprichwörtlich "ins Wasser
fällt". Er verneinte - dafür sei der Regen noch nicht stark genug ;-(
Super!
Zunächst war es dann auch mal kurz trocken, doch pünktlich zum Eintreffen der Betonmischer-LKWs ging dann der Regen in die nächste Runde. Die Jungs konnten einem schon Leid tun. Jetzt habe ich auch gleich mal die gute Mutter Erde - Ton! - bei Regen kennengelernt. Ohne Gummistiefel keine Chance!
Die Zeit der Blockierung der Straße durch die Betonwagen hielt sich in Grenzen. In 1,5 Std. war die Platte gegossen und kurz darauf waren die Wagen wieder weg.
Was das Wetter betrifft, hatten wir gestern schon Bedenken. Die Wetterprognose war nicht gut. Und ausgerechnet jetzt soll die Bodenplatte betoniert werden.
Zunächst war es dann auch mal kurz trocken, doch pünktlich zum Eintreffen der Betonmischer-LKWs ging dann der Regen in die nächste Runde. Die Jungs konnten einem schon Leid tun. Jetzt habe ich auch gleich mal die gute Mutter Erde - Ton! - bei Regen kennengelernt. Ohne Gummistiefel keine Chance!
Die Zeit der Blockierung der Straße durch die Betonwagen hielt sich in Grenzen. In 1,5 Std. war die Platte gegossen und kurz darauf waren die Wagen wieder weg.
Mittwoch, 24. September 2014
Der Kelleraushub beginnt
Die L-Stein Stützwand ist inzwischen fertiggestellt. Es wurde eine Drainage mit Sickergrube eingearbeitet, die Fugen der Steine abgedichtet und mit Folie zusätzlich geschützt.
Damit das Bauwerk jetzt auch gefüllt werden kann, muss ein Loch für den Keller her! Gestern fing der Bagger mit dem Ausschachten der Baugrube für den Keller an. Der Aushub wurde gleich zum Verfüllen des Grundstücks im Bereich der L-Steine verwendet.
Heute wurde die Grube mit einer Schotterschicht für die spätere Bodenplatte vorbereitet.
Damit das Bauwerk jetzt auch gefüllt werden kann, muss ein Loch für den Keller her! Gestern fing der Bagger mit dem Ausschachten der Baugrube für den Keller an. Der Aushub wurde gleich zum Verfüllen des Grundstücks im Bereich der L-Steine verwendet.
Heute wurde die Grube mit einer Schotterschicht für die spätere Bodenplatte vorbereitet.
Donnerstag, 18. September 2014
Ausgleich der Hanglage durch L-Steine
Nach langer Planungsphase ging es heute endlich los! Der Bagger rollt!
Aufgrund der Hanglage haben wir uns entschlossen, vor den Ausschachtarbeiten zunächst ein wenig Ausgleich zu schaffen. Später würde dies erneuten, zusätzlichen Aufwand bedeuten, weil erneut Bagger und LKW kommen müssten. Außerdem wäre die Zufahrt aufgrund des Hauses, der Garage und des Carports dann erschwert.
Um einen sauberen Abschluss hinzubekommen, der vor allem auch dauerhaft ist, haben wir mit dem Tiefbauunternehmen den Aufbau einer 1,80 Meter hohen L-Stein Stützwand besprochen, mit innen liegender Drainage. Die Erdmasse vom Kelleraushub soll hier verfüllt werden, um das Grundstück auszugleichen - zunächst natürlich nur grob. Die Feinheiten nebst Mutterboden kommen nach dem Häuschen.
Aufgrund der Hanglage haben wir uns entschlossen, vor den Ausschachtarbeiten zunächst ein wenig Ausgleich zu schaffen. Später würde dies erneuten, zusätzlichen Aufwand bedeuten, weil erneut Bagger und LKW kommen müssten. Außerdem wäre die Zufahrt aufgrund des Hauses, der Garage und des Carports dann erschwert.
Um einen sauberen Abschluss hinzubekommen, der vor allem auch dauerhaft ist, haben wir mit dem Tiefbauunternehmen den Aufbau einer 1,80 Meter hohen L-Stein Stützwand besprochen, mit innen liegender Drainage. Die Erdmasse vom Kelleraushub soll hier verfüllt werden, um das Grundstück auszugleichen - zunächst natürlich nur grob. Die Feinheiten nebst Mutterboden kommen nach dem Häuschen.
Freitag, 30. Mai 2014
Bauantrag ist genehmigt
Heute ist vom Bauamt die Genehmigung zu unserem Bauantrag gekommen. Jetzt ist diese formelle Sache schon mal erledigt. Dann kümmern wir uns jetzt mal um die Hausanschlüsse der Energieversorger (Wasser, Gas, Strom, Telekom)...
Denn obwohl wir eigentlich "schlüsselfertig" bauen, müssen wir uns um diese Angelegenheiten selber kümmern. Die Beantragung ist Sache des Bauherren.
Denn obwohl wir eigentlich "schlüsselfertig" bauen, müssen wir uns um diese Angelegenheiten selber kümmern. Die Beantragung ist Sache des Bauherren.
Dienstag, 20. Mai 2014
Bauantrag gestellt, Planung geht weiter
Nach einigen Änderungen, die wir nach dem ersten Entwurf des Architekten vorgenommen haben, ist heute der Bauantrag an das zuständige Bauamt abgeschickt worden.
Ich habe mir während der langen Planungsphase - die wohl bis zum Baubeginn noch nicht abgeschlossen sein wird - unser neues Zuhause in dem 3D Planungsprogramm SketchUp nachgebildet. Das hat den Vorteil, dass man sich die Einteilung besser vorstellen kann. Man kann das Haus an beliebiger Stelle "aufschneiden" oder mit einer Kamera durchgehen. Dadurch haben wir bisher viele Verbesserungsmöglichkeiten erkannt.
Mal sehen, was uns noch alles einfällt ;-))
Ich habe mir während der langen Planungsphase - die wohl bis zum Baubeginn noch nicht abgeschlossen sein wird - unser neues Zuhause in dem 3D Planungsprogramm SketchUp nachgebildet. Das hat den Vorteil, dass man sich die Einteilung besser vorstellen kann. Man kann das Haus an beliebiger Stelle "aufschneiden" oder mit einer Kamera durchgehen. Dadurch haben wir bisher viele Verbesserungsmöglichkeiten erkannt.
Mal sehen, was uns noch alles einfällt ;-))
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